Monthly Archives / Februar 2014

Kabel Deutschland bietet in Koblenz nun gratis WLAN an

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Feb
21

Kabel Deutschland LogoDer Kabelnetzbetreiber und Internetprovider Kabel Deutschland dehnt sein Netz aus kostenlosen Internetzugängen nun auch auf Koblenz aus. An insgesamt 8 Standorten in der Stadt sind Hotspots von Kabel Deutschland online gegangen.
Jeder Mensch kann diese Hotspots 30 Minuten pro Tag gratis nutzen, Kunden von Kabel Deutschland können dies natürlich zeitlich unbegrenzt. Die Nutzung lässt sich derzeit nicht über Bezahloptionen verlängern, darüber werde aber laut Kabel Deutschland nachgedacht.

Bereits seit Oktober 2012 hat Kabel Deutschland im Rahmen seiner großen WLAN-Initiative kostenlose Hotspots in einem Pilotprojekt in Berlin getestet. Hier ging nur ein Jahr später schon der 100. Hotspot online.

Bis zum Jahresende plant Kabel Deutschland kostenloses WLAN in 60 weiteren Städten

In Berlin ist das Interesse unglaublich groß, denn das gratis WLAN-Angebot weist hier inzwischen 1,5 Millionen Nutzer pro Monat auf. Aus diesem Grund beschloss Kabel Deutschland Mitte 2013, das Angebot auf ganz Deutschland auszuweiten. In einem ersten Schritt wurden in Bayern hunderte WLAN-Hotspots eingerichtet, danach kamen andere Bundesländer an die Reihe. Seit Februar 2014 gibt es das gratis WLAN von Kabel Deutschland in 90 Städten und Gemeinden in ganz Deutschland. In Rheinland-Pfalz ist Koblenz nach Landau, Mainz und Trier die 4. Stadt, die mit gratis Internet versorgt wird. Bis zum Jahresende soll in mindestens 60 weiteren Städten in ganz Deutschland gratis WLAN installiert werden.

In Koblenz befinden sich die WLAN-Hotspots am Altlöhrtor, an der Liebfrauenkirche, in der Braugasse, in der Emil-Schüller-Straße / Hohenstauffenstraße, am Florinsmarkt, in der Gerichtsstraße / Josef-Görrres-Platz / Karmeliterstraße, in der Hohenfelderstraße / Altengraben, im Löhrrondell / Herz-Jesu-Kirche und in der Pfuhlgasse / Viktoriastraße.

Kunden von Kabel Deutschland können sich unter www.hotspot.kabeldeutschland.de registrieren. Per „Hotspotfinder“-App können Nutzer von iOS- oder Androidgeräten die Zugangspunkte leichter finden.

HD+ wird ab Mai 2014 teurer aber bietet einige Neuerungen

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Feb
21

hd-plus-astra-logoWie die HD+ GmbH mitteilt, soll das Angebot ab dem 6. Mai 2014 teuerer werden, der neue Preis für einjährige Verlängerung soll dann 60 Euro betragen. Eine neue HD+-Karte inklusive Abonnement für 1 Jahr soll dann für 65 Euro zu haben sein, statt wie bisher für 55 Euro. Als Ausgleich gibt es bis dahin insgesamt 19 Sender in HD-Qualität und bei ProSieben sowie Sat. 1 entfällt die Vorspulsperre.

Im vergangenen Jahr konnte HD+ seine Kundenzahl um 49 Prozent steigern. Zum 31. Dezember 2013 hatte das Unternehmen nach eigenen Angaben 1,4 Millionen Kunden, die Millionengrenze selber war bereits im Mai 2013 überschritten worden.
Dabei werden von HD+ nur Zuschauer als zahlende Kunden gezählt, die nach dem ersten Jahr ihr Abonnement verlängert haben. Daher kommen zu den 1,4 Millionen Bestandskunden noch 1,3 Millionen Zuschauer hinzu, die sich im ersten Jahr ihrer Nutzung von HD+ befinden.

Bisher war das Angebot von HD+ nicht wirklich ein Abonnement, sondern galt als Art Prepaid-Service. Mit dem neuen Modell, welches sich automatisch verlängert, entfallen die teilweise störenden Verlängerungshinweise. Das Abonnement kann jeweils 6 Wochen vor Ablauf der Dauer von einem Jahr gekündigt werden. Kürzere Kündigungsfristen oder monatliche Freischaltungen sind bisher von HD+ nicht vorgesehen.

Ab Mai bietet HD+ 19 Privatsender in HD-Qualität

Bereits zum 16. April ist die Zuschaltung der HD-Angebote von N-TV, RTL Nitro und ProSieben Maxx geplant. Der neue Disney Channel ist bereits seit Januar 2014 in HD empfangbar (HIER haben wir darüber berichtet). Dabei soll es aber nicht bleiben, wahrscheinlich ist für den 5. Geburtstag von HD+ im November 2014 mit dem 20. HD-Sender zu rechnen.

Auch die umstrittene Vorspulsperre soll zumindest teilweise entfallen, zumindest bei zertifizierten Receivern. Im Moment kann Werbung nicht übersprungen werden, dies soll sich ändern. Ab dem 16. April kann bei den HD-Versionen der Programme von Kabel Eins, ProSieben, ProSieben Maxx, Sat.1 und Sixx nun vorgespult werden.

Olympia-Livestreams in HD-Qualität – so funktioniert es

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Feb
12

olympia-2014-livestraem-hdAm Freitag haben im russischen Sotchi offiziell die 22. Olympischen Winterspiele begonnen und das Interesse daran ist sehr groß. Alleine die Übertragung der Eröffnungsfeier wurde beim ZDF von 9 Millionen Zuschauern verfolgt und auch die ersten Wettkämpfe locken zahlreiche Zuschauer an die Fernsehgeräte. ARD und ZDF übertragen die Olympischen Winterspiele nicht nur im Fernsehen, sondern auch per Livestream im Internet.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ARIS im Auftrag des Branchenverbands BITKOM möchten gut 15 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland die Olympischen Winterspiele live über das Internet verfolgen. Vor allem die jungen Nutzer zwischen 14 und 29 Jahren sind demnach sehr enthusiastisch, denn in dieser Altersgruppe wollen gut 20 Prozent, also jeder fünfte, die Spiele online und live verfolgen.

Dazu wird nicht einmal zwingend ein Smart TV benötigt, denn es gibt auch Alternativen um die Zusatzkanäle zu empfangen

Klarer Favorit bei der Wahl des Endgeräts für den Olympia-Livestream ist der Desktop-PC, denn ganze 58 Prozent der Befragten Internetnutzer wollen diesen zum Empfang der Streams nutzen. Mobile Endgeräte wie Tablets oder Notebooks rangieren dahingegen mit nur rund 35 Prozent, Smart TVs sogar mit nur 20 Prozent. Angesichts der vielen verkauften Smart TVs in den letzten Jahren ist dies nicht gerade ein Zeichen für die Begeisterung am Fortschritt in Deutschland.
Insgesamt ist die Zahl der internetfähigen Consumer Electronic-Geräte seit dem Jahr 2008 auf 20,5 Millionen angestiegen, wie das Marktforschungsinstitut GfK ermittelt hat. Alleine im vergangenen Jahr waren 59 Prozent (4,7 Millionen) der verkauften Fernseher internetfähig. Von diesen unterstützen ganze 92 Prozent den sogenannten HbbTV-Standard, welcher Voraussetzung für den Empfang der Olympia-Livestreams von ARD und ZDF ist.

Zur Nutzung von Internetfunktionen am Fernseher ist ein Smart TV nicht unbedingt notwendig

Was allgemein nicht bekannt ist: Zur Nutzung der Smart-TV-Funktionen, wie etwa HbbTV, muss kein Smart TV vorhanden sein. Auch andere Geräte, wie Blu-Ray-Player, Digitalreceiver, Konsolen oder Set-Top-Boxen können diese Internetfunktionen bereit stellen, sofern sie über entsprechende Features verfügen und für diesen Zweck konfiguriert wurden.

Ein gutes Beispiel für ein solches Gerät ist etwa die VideoWeb TV Set-Top-Box, für die es sogar einige HbbTV-Apps gibt. Besonders Sportfans profitieren hiervon besonders, denn die Apps erlauben den Zugang zu wirklich allen Olympia-Streams von ARD und ZDF und dies in HD-Qualität. Noch dazu stellen diese Apps auch Zusatzdienste und Liveticker rund um die olympischen Wettkämpfe zur Verfügung, was das Sporterlebnis abrundet.

Wer nicht im Besitz eines Smart-TV-Gerätes ist, kann für wenig Geld mit der passenden Set-Top-Box also sein Gerät nachrüsten und sich an den Olympia-Livestreams oder anderen Online-Angeboten erfreuen.